Dienstag, 24. Februar 2015

neues von der digitalisierungsfront

beschäftigungstherapie für it-affine bauern. digitalisierung von landschaftselementen. was täte ich sonst in den schlaflosen nächten? im februar verbringe ich mehr zeit im büro als am arbeitsplatz.

1. etappe, 3 stunden: einlesen und recherchieren zum thema "lse-digitalisierung".

2. etappe, 3 stunden: herstellen des zuganges in den smart client, orientierung und eingabe der ersten landschaftselemente

3. etappe, 3 stunden: kontrollgang im freien, abschreiten der baumabstände, feinkorrektur in den plänen

4. etappe, 2 stunden: versuch, die fehler in der plausibilitätsprüfung zu beheben. anfrage bei der bbk und bei der ama

5. etappe, 2 stunden: info von der ama, dass eine baumzeile obwohl ca. 10 m abstand nicht als einzelbäume gewertet werden dürfen, sondern nur als baumzeile. grund: die fläche drunter wird nicht genutzt. (anm. sie ist eine gstettn). unangenehmer nebeneffekt: die vergütung ist nur ein viertel von einem einzelbaum, den schatten macht er aber den selben.

nächste schritte:

ca. 55 einzelbäume wieder rauslöschen und flächige landschaftselemente eintragen und den zorn runter würgen.

die bbk heimsuchen und nachfragen, wie das jetzt weitergeht.

schön langsam werd ich jetzt wuckig.

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