als konventioneller ackerbauer steht man ja immer wieder irgendwie als böser bienenmörder im raum. auch wenn das in den meisten fällen nicht sachlich begründbar ist. wenn ich keine blühenden bestände mit pflanzenschutzmitteln behandle, nur bienenungefährliche mittel einsetze und möglichst abends nach dem flug der bienen arbeite, geh ich mal davon aus, dass ich keinen schaden bei bestäubenden insekten anrichte.
fairerweise muss auch gesagt werden, dass die bestäubungsleistung der biene bei vielen früchten überschätzt wird. die biene fliegt nur ab einer gewissen außentemperatur, nur bei windstille und sonnenschein. das ist meist dei der obstblüte nicht der fall. drum sind obstbauern mit hummeln und mauerbienen möglicherweise etwas besser aufgestellt.
eine interessante information bekam ich vom institut für bienenkunde. eine nicht zu unterschätzende gefahr für bienen ist das zusammenmischen von verschiedenen wirkstoffen. die wirkstoffe sind alleine angewendet für die bienen harmlos. zusammen können sie hochgiftig sein. teilweise wird auf diese gefährliche kombination im beipackzettel hingewiesen. vieles davon ist leider noch nicht ausreichend erforscht, doch das zu erforschen ist politisch nicht gewollt. sonst würde man dafür kapazitäten zur verfügung stellen.
warum wissen die bauern nichts über die für bienen gefährliche kombinationswirkung von wirkstoffen? weil man sie ihnen nicht sagt. weil man bauern bewusst im unwissen lässt. warum lese ich nichts davon in den fünf oder sechs agrarmedien, die monat für monat ins haus flattern? die antwort ist ganz einfach. sie finden sie in den ganz- und halbseitigen bezahlten inseraten der pflanzenschutzmittelindustrie, die einen wesentlichen teil der einnahmen dieser agrarmedien ausmachen. wer sechs- und sieben-stellige werbeeinnahmen auf diesem weg verbucht, wird nicht auf die idee kommen, schlafende hunde wie die für bienen gefährliche kombinations-anwendung von pflanzenschutzmitteln wecken. und die politik will diese schlafenden hunde auch nicht wecken.
ruhe wird herrschen bis die imker drauf kommen, dass der hase im pfeffer liegt oder besser ausgedrückt die biene tot im bienenstock oder gar nicht mehr im bienenstock, weil draußen verloren gegangen.
ich hoffe, dass die vernunft einkehrt und raschest diese kombinationswirkung von pflanzenschutzmitteln auf bienen erforscht wird. die bauern haben kein interesse, bienen oder andere bestäubenden insekten umzubringen. man muss sie nur darüber aufklären, was sie zum schutz der bienen machen können und was sie nicht machen respektive kombinieren dürfen.
die grundsätzliche frage lautet daher: geht man dieses thema freiwillig an, aus verantwortung für natur und umwelt, oder wartet man auf die medienkeule, die ein rasches unkoordiniertes überzogenes handeln erzwingt und die bauern wieder in ein böses umweltzerstörerisches eck drängt?
fairerweise muss auch gesagt werden, dass die bestäubungsleistung der biene bei vielen früchten überschätzt wird. die biene fliegt nur ab einer gewissen außentemperatur, nur bei windstille und sonnenschein. das ist meist dei der obstblüte nicht der fall. drum sind obstbauern mit hummeln und mauerbienen möglicherweise etwas besser aufgestellt.
eine interessante information bekam ich vom institut für bienenkunde. eine nicht zu unterschätzende gefahr für bienen ist das zusammenmischen von verschiedenen wirkstoffen. die wirkstoffe sind alleine angewendet für die bienen harmlos. zusammen können sie hochgiftig sein. teilweise wird auf diese gefährliche kombination im beipackzettel hingewiesen. vieles davon ist leider noch nicht ausreichend erforscht, doch das zu erforschen ist politisch nicht gewollt. sonst würde man dafür kapazitäten zur verfügung stellen.
warum wissen die bauern nichts über die für bienen gefährliche kombinationswirkung von wirkstoffen? weil man sie ihnen nicht sagt. weil man bauern bewusst im unwissen lässt. warum lese ich nichts davon in den fünf oder sechs agrarmedien, die monat für monat ins haus flattern? die antwort ist ganz einfach. sie finden sie in den ganz- und halbseitigen bezahlten inseraten der pflanzenschutzmittelindustrie, die einen wesentlichen teil der einnahmen dieser agrarmedien ausmachen. wer sechs- und sieben-stellige werbeeinnahmen auf diesem weg verbucht, wird nicht auf die idee kommen, schlafende hunde wie die für bienen gefährliche kombinations-anwendung von pflanzenschutzmitteln wecken. und die politik will diese schlafenden hunde auch nicht wecken.
ruhe wird herrschen bis die imker drauf kommen, dass der hase im pfeffer liegt oder besser ausgedrückt die biene tot im bienenstock oder gar nicht mehr im bienenstock, weil draußen verloren gegangen.
ich hoffe, dass die vernunft einkehrt und raschest diese kombinationswirkung von pflanzenschutzmitteln auf bienen erforscht wird. die bauern haben kein interesse, bienen oder andere bestäubenden insekten umzubringen. man muss sie nur darüber aufklären, was sie zum schutz der bienen machen können und was sie nicht machen respektive kombinieren dürfen.
die grundsätzliche frage lautet daher: geht man dieses thema freiwillig an, aus verantwortung für natur und umwelt, oder wartet man auf die medienkeule, die ein rasches unkoordiniertes überzogenes handeln erzwingt und die bauern wieder in ein böses umweltzerstörerisches eck drängt?
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