Freitag, 6. Februar 2015

macht-missbrauch

als langjährig bekannter kritiker der jägerschutzgemeinschaft bauernbund frage ich mich, ob in manchen organisationen nicht ein gewisser machtmissbrauch durch ebendiese organisation gang und gäbe ist.

es ist zb. zwecklos, sich für bestimmte aufgaben in bestimmten organisationen zu bewerben. man bekommt idr. nicht mal eine antwort. es ist auch zwecklos, wichtige informationen zu liefern. sie werden ignoriert. ich bin zb. als referent tätig und bot an, in einem arbeitskreis kostenlos einen vortrag zum thema zeitmanagement zu halten. keine antwort. ich konfrontierte einen herrn mit der tatsache, dass ein bestimmter sitz auf eine maschine höchst gesundheitsgefährlich ist. er herr erkennt das problem und will in einem zeitungsartikel darauf hinweisen. doch zu diesem zeitungsartikel kommt es nicht.

es ist ungeschriebenes gesetz, dass man verkehrt denkenden in diesen politisch beeinflussten bereichen ja keine plattform bieten darf. und das sind sehr weitläufige bereiche, von denen man auch eine gewisse unparteilichkeit erwarten können sollte.

ich bin zuversichtlich, dass mit einem höheren anteil an nicht-jägerschutzbündlern in den kammergremien auch das bewusstsein steigt, dass verschiedene ansichten zu verschiedenen themen erlaubt sind und dass meinungsfreiheit nicht wie pest und cholera zugleich auf die zwangsmitglieder wirkt. 

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