gerade stolpere ich wieder über einen artikel aus der zeitschrift "blick ins land". er ist schon ein paar monate alt, spiegelt aber den realitätsbezug bestimmter interessensvertreter recht gut wieder.
nö. agrarlandesrat stephan pernkopf schreibt in der rubrik "im fokus":
"noch nie waren die lebensmittel in österreich für alle bevölkerungsschichten so gut verfügbar, von so hoher qualität und noch nie waren sie so billig zu haben. nur noch 12 % der haushaltsausgaben werden für lebensmittel aufgebracht - ...".
ich behaupte, landesrat pernkopf kauft selbst keine lebensmittel ein.
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