am 29.8.2013 lud der unabhängige bauernverband zu einem vortrag mit dr. jilch von der nö. lk. zum thema "einheitswert neu und sozialversicherung". da der vortrag fast vor meiner haustür statt fand, besuchte ich die veranstaltung. auch die "unabhängige bauernzeitung" berichtet in der aktuellen ausgabe. die aussagen in der ubz sind für mich aber nicht ganz nachvollziehbar.
folgende stellungnahme hab ich dem ubv übermittelt:
folgende stellungnahme hab ich dem ubv übermittelt:
dr. jilch muss nicht zugeben, dass der messbetrag vom
ehw degressiv berechnet wird. das ist so und bestätigt, dass jemand, der 5 mal
so viel ehw hat auch nicht 5 blinddärme hat und 5 mal so viel pension
bekommt.
weiters heißt es "dem brilliant argumentierenden
referenten ist es auch gelungen, die unterschiedlichen betriebsformen der
bauernschaft - und auch innerhalb der versammlungsteilnehmer - gegeneinander auszuspielen.". diesen eindruck hatte ich
überhaupt nicht. jilch hat sicher auf die probleme hingewiesen und die tatsache,
dass sich bäuerliche interessen leider oft selbst gegeneinander ausspielen.
jilch hat meiner meinung vollkommen korrekt argumentiert. es ist allerdings
schwierig, wenn nach je drei sätzen des referenten laute unmutsäußerungen,
statements und fragen den informationsfluss unterbrechen. diesbezüglich hat
jilch tapfer fast bis mitternacht durchgehalten.
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